Die einzigartige, patentierte, assoziative In-Memory-Technologie von QlikView ist die Grundlage für unsere Business Intelligence (BI) der nächsten Generation. Die Technologie macht Schluss mit der Komplexität und den Problemen, die den traditionellen Festplatten-basierten BI-Systemen seit jeher zu schaffen machen: fehlende Möglichkeit zur schnellen Analyseerstellung, langsamer Zugriff auf begrenzte Datenmengen und Datenquellen sowie Abhängigkeit von der IT bei der Erstellung und Änderung von Analysen. Mit QlikView können die Anwender unterschiedliche Datenquellen konsolidieren, assoziativ durchsuchen und die Abfrageergebnisse visualisieren und analysieren.
Der speicherbasierte Ansatz von QlikView befreit von der Abhängigkeit von rigiden, vordefinierten Datenmodellen. Die Anwender profitieren von echtem „Self Service“, das Erstellen eigener Datensichten ist einfach für jedermann. Die unzähligen Änderungsanforderungen für Reports gehören der Vergangenheit an, die IT kann sich wieder auf die Kapazitäts- und Deployment-Planung konzentrieren.
QlikView verknüpft im Arbeitsspeicher Daten aus nahezu allen üblichen Formaten: Transaktionssysteme wie Oracle, SAP und Salesforce.com, traditionelle Festplatten-basierte Data Warehouses wie Business Objects, Cognos und Hyperion, Datenbanken wie SQL Server, Oracle und MySQL, die Ihre Anwendungen steuern, aber auch lokal gespeicherte Excel-Dateien und unstrukturierte Dateien. Da die Daten im Arbeitsspeicher gehalten werden, entfallen die für traditionelle Cube-Anwendungen geltenden Beschränkungen, der Zugang zu allen Daten erfolgt äußerst schnell.
Der Unterschied
In traditionellen BI-Tools müssen die Daten zunächst einen ETL-Prozess durchlaufen, das heißt, in proprietäre Datenstrukturen wie z. B. Cubes extrahiert, transfomiert und geladen werden. Erst dann können Anwender auf die Daten zugreifen. Der ETL-Prozess ist zeitaufwändig, schwierig und ohne jeden Mehrwert für den Anwender. Stattdessen ist diesen BI-Projekten eine monatelange Integrationsarbeit vorgelagert, mit der oftmals ein kostenintensiver externer Consulting-Aufwand verbunden ist. Anders bei der In-Memory-Architektur von QlikView: hier werden die Daten einfach nur in den Hauptspeicher geladen. Hauptspeicher sind schnell - so schnell, dass QlikView Daten in Echtzeit aggregieren und berechnen kann. Der Benutzer braucht nur ein paar Mausklicks.

